Common Purpose
Global Leader Experiences

Global Leader Experiences (GLEs) holen Studierende aus den Hörsälen und ihrer Komfortzone heraus und ermöglichen es ihnen, ihre Kulturelle Intelligenz (CQ) weiterzuentwickeln.

Zielgruppe

Common Purpose bietet zusammen mit Universitäten und Förderern jedes Jahr in vielen Städten weltweit GLEs an. Wir suchen derzeit Partner, um auch in deutschen Großstädten GLEs durchzuführen.

Harvard University, National University of Singapore, University of Oxford, King’s College London, New York University, IIT Bombay, MIT, Witwatersrand University u.v.a. gehören zu unseren Universitätspartnern. Sie stellen die Hälfte der teilnehmenden Studierenden, Veranstaltungsorte und Verpflegung für die Gesamtgruppe und auf Wunsch Mitarbeiter als Impulsgeber.

Unsere Förderer umfassen BP, Goldman Sachs, DP World und Santander (Auswahl). Sie spenden die Programmkosten, stellen Mentoren und bei Interesse ihr Logo, einen Veranstaltungsort und/oder einen Abschlussempfang.

Des Weiteren gehören Jugendorganisationen zu unseren Partnern, z.B. Fulbright, AIESEC, Mandela Rhodes Foundation u.v.m.

Pro Programm in einer Stadt nehmen 100 Studierende aller Fachrichtungen daran teil. Die Hälfte kommen aus unserer jeweiligen Partneruniversität, die anderen aus weiteren Hochschulen der Stadt. 50% sind internationele Studierende aus rund 25 verschiedenen Ländern. Daraus entsteht ein globales, interkompetenz-basiertes Netzwerk von Studierenden, die als verantwortungsvolle Ingenieure, Wirtschafts- oder Literaturwissenschaftler mit ausgeprägter CQ ins Berufsleben eintreten können.

An GLE-Programmen können Studierende nur auf Einladung ihrer Universität teilnehmen. Direkte Anmeldungen sind nicht möglich.

Rakesh Khurana, Dean, Harvard College

"In our ever more complex and interconnected world which has no obvious historical parallel, Common Purpose has developed a breakthrough idea about the importance of cultural intelligence (CQ) in order to navigate both this new world and its contradictions. It has important implications and raises questions about our current systems for those of us involved in educating and developing our future global citizens."

Nutzen:

GLEs befähigen junge Menschen dazu, in den Kontexten Verantwortung zu übernehmen, in die sie in Beruf und Gesellschaft gestellt werden. 90% der Teilnehmer halten sich nach der GLE für besser in der Lage, mit Menschen aus anderen Kulturen zusammen zuarbeiten.

Studierende können:

  • Denkmuster überprüfen, Vorurteile hinterfragen und Verbindungen über Grenzen von Fächern, Generationen, Einstellungen etc. hinweg aufbauen
  • Themen erleben, die das Gemeinwesen betreffen und Verantwortungsbewusstsein dafür entwickeln
  • üben, mit etablierten Entscheidern unterschiedlichster Hintergründe zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten
  • ihre Fähigkeiten zu Selbstreflexion, Teamwork und Kooperation stärken
  • Karrieremöglichkeiten und Arbeitgeber in ihrer Stadt kennenlernen.

Hochschulen können ihr Profil durch dies interdisziplinäre Angebot ergänzen, internationale Studierende stärker binden, lokalen Studierenden eine internationale Erfahrung "ohne zu reisen" ermöglichen und Arbeitgebern holistisch erfahrenere Studienabsolventen bieten.

Förderer können junge, internationale Talente kennenlernen, das Leadership ihrer Führungskräfte als Mentoren im Programm stärken und sich als gesellschaftlich verantwortungsvoller Arbeitgeber profilieren.

Das Gemeinwesen profitiert von verantwortungsbewussten, engagierten Studierenden, aktiven Universitäten und jungen Menschen, die sich in der Stadt verwurzeln und bleiben wollen und/oder später als Fürsprecher der Stadt in die Welt hinaus ziehen.

Riley McAuliffe, Student, University of Melbourne, GLE Teilnehmer in Glasgow 2014

"It has changed my perspective and priorities in ways I could have never anticipated. Cultural Intelligence, and my desire to continue to improve my own CQ, has influenced every decision I have made since the Programme."

Ansatz

Das Programm ist als viertägige Blockveranstaltung angelegt, mit online Modulen im Vorfeld und Nachgang. Die jeweilige Stadt wird dabei als Lernort genutzt. Die Studierenden verlassen ihr gewohntes Lern- und Wohnumfeld und treten in direkten Austausch mit Entscheidern aus Wirtschaft sowie dem öffentlichen und gemeinnützigen Sektor.

Jedes Jahr stellt Common Purpose eine neue Herausforderung, die alle GLE-Teilnehmer in ihrer jeweiligen Stadt bearbeiten – z.B. „Was macht eine Stadt smart?“ oder „Wie kann man die Kosten für Herzoperationen auf unter $1.000 senken?“

In diesem international und interdisziplinär vernetzten Prozess lernen die Teilnehmenden ganz unterschiedliche Perspektiven auf ihre Stadt kennen. Unter Einbeziehung ihrer komplementären Kompetenzen und unter Anleitung von Mentoren erarbeiten die Teilnehmer in Formaten wie kollegialer Beratung, Diskussionen und moderierten Streitgesprächen konkrete Lösungsideen.

Im Anschluss an das Seminar können die Studierenden von weiteren Angeboten für unsere derzeit 60.000 Alumni weltweit profitieren.

GLEs werden auf Englisch durchgeführt.

Marian Drawitz, Programm-Manager, Standort Berlin

GLE Teilnehmer diskutieren mit Julia Middleton über CQ
Zhong Lisha, Student, National University of Singapore

"These four days have been an amazing journey. I've learnt so much from my peers and mentors and I have a deeper understanding of what leadership really is."

Rakesh Khurana, Dean, Harvard College

"In our ever more complex and interconnected world which has no obvious historical parallel, Common Purpose has developed a breakthrough idea about the importance of cultural intelligence (CQ) in order to navigate both this new world and its contradictions. It has important implications and raises questions about our current systems for those of us involved in educating and developing our future global citizens."